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31.01.2012

Januarkolletion 2012

oder
Mein erster selbstgegebener kleiner Pralinenkurs

Diesmal hab ich zusammen mit Pia, der Freundin meines Bruders, "praliniert".

Ziel des Ganzen?
--> Pralinen herstellen ist kein Hexenwerk...

Ausgewählt habe ich insgesamt sechs unterschiedliche Pralinensorten:

  • zwei unterschiedliche Schnittpralinen
  • vier unterschiedliche Pralinen, bei denen Hohlkörper als Basis dienten

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Die Canache der Schnittpralinen habe ich bereits einen Tag vor dem gemeinsamen Pralinieren vorbereitet. Die meisten Massen für Schnittpralinen müssen mindestens acht Stunden ruhen. Daher bieten es sich an Schnittpralinen (und andere Pralinen, die ruhen müssen) an einem Tag vorzubereiten und am nächsten Tag die Pralinen mit Kuvertüre zu überziehen. Wichtig ist hier nur, dass die Pralinen über Nacht kühl gelagert werden können (am besten nicht im Kühlschrank). Gut, wenn ich mal sehr ungeduldig bin oder nicht an zwei drauffolgenden Tagen "pralinieren" kann, wandern die Pralinen auch mal in den Kühlschrank... icon_wink.gif

Die Herstellung der vier weiteren Sorten haben Pia und ich dann (fast) gerecht geteilt - Pia hat allerdings mehr gemacht icon_smile.gif. Z. B. hat sie das Überziehen der fertigen Pralinen mit Kuvertüre in bewundernswerter Geduld und Ruhe fast für alle Sorten alleine gemacht.

Und hier unser Ergebnis (Pralinen von links nach rechts):

Was ging schief?

Für die Erdbeergelee-Pralinen mit Kuvertüre umhüllen zu können, musste ich die kleinen Scheißerchen einfrieren... Irgendwie ist mir das Gelee zu flüssig geraten icon_biggrin.gif

 

Interessant war an den darauf folgenden Tagen das Feedback unserer Kollegen zu den Pralinen.
Hier die beiden schönsten Kommentare:

"Ist in der weißen Praline Kümmel drin?"

(einer meiner Kollegen)


"Oh ja, den Balsamico schmeckt man wirklich gut raus aus der weißen Praline."

Artikel hinzugefügt am 05.01.2013 15:47:49.
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